Wissenschaft | Die wissenschaftliche Basis von HeartBalance |
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Von Univ. Prof. Dr. Maximilian Moser und seinen Mitarbeitern durchgeführte Herzratenvariabilitätsanalysen kamen bereits während der Austromir-Mission im Jahre 1991 zur Anwendung. 1996 publizierte die Task-Force der „European Society of Cardiology“ und der „North American Society of Pacing and Electrophysiology“ Richtlinien zur Messung und physiologischen Interpretation der Herzfrequenzvaribilität (European Heart Journal 1996; 17, 354 – 381), mit Schwerpunkt auf den Einfluss der sympathischen und parasympathischen Aktivität auf die Herzratenvariabilität. Eine neue Methode zur Berechnung der parasympathischen Aktivität (log RSA) wurde in „Biological Psychiatry“ (1997; 42, 914-919) vorgestellt.
Auf diesen validierten Grundlagen wurde das Autochrone Bild (ACB) entwickelt. Forschung
HeartBalance arbeitet intensiv mit dem Institut für Nichtinvasive Diagnostik (IND) in Weiz bei Graz (Leitung: Univ. Prof. Dr. Maximillian Moser) und dem Joanneum Research Graz, Österreich zusammen.
Methoden
Bei der Nichtinvasiven Diagnostik werden Körperfunktionen ohne Eingriff in den Organismus untersucht. Informationen über den Gesundheitszustand und die Regulierungsfähigkeit des Organismus werden ohne Schmerzen und ohne Belastung für den Körper gewonnen. Dazu wurden Geräte und Methoden entwickelt, die von der Hautoberfläche oder gänzlich ohne Körperkontakt unter anderem folgende psycho-physiologische Messgrößen erfassen können:
Anwendungsgebiete
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