Blog

11 Nov

Den Klängen des Körpers auf der Spur

Allgemein

Musik kann massiv zum Stressabbau beitragen. HeartBalance forscht gemeinsam mit der Wiener Staatsoper und misst die HRV von Profimusikern.

Das hohe Niveau auf dem sich Musiker der Wiener Staatsoper bewegen, bedeutet volle Konzentration und der Einsatz aller psychischen und physischen Ressourcen. Das kann auf Dauer eines heißen: Viel Stress.

In Zusammenarbeit mit der Wiener Staatsoper, mit Unterstützung von Univ.-Prof. Dr. Klaus-Felix Laczika haben wir die Rhythmik von Musik und die Körperrhythmik der Musikern der Wiener Staatsoper untersucht. Körper und Musik stellen eine Einheit dar und diese kann mit der Methode der Herzratenvariabilität sichtbar gemacht werden.

staatsoper

Die Herzratenvariabilität, kurz HRV, lässt die Atemrhythmik erforschen. Der Atem stellt die Beziehung zwischen Musik und Musiker dar. Der Herzschlag verbindet beides.

 

Unterschiedliche Opern wie „The Tempest“, „Rigoletto“ und „Die Zauberflöte“ stellen besondere Herausforderung für die Musiker dar. Für den Musiker ist sein Körper das wichtigste Instrument. „Der große Vorteil dieser Methode ist, dass sich die ProbandInnen bei einer HRV Messung in Bezug auf die Atmung unbeobachtet fühlen – ganz im Gegensatz zu Messungen mit einem Atemstromsensor oder ähnlichem – und sich somit keine Verfälschungen durch die Messung selbst in der Atemkurve ergeben können.“, führt Klaus-Felix Laczika aus.

hrv

Wie HeartBalance mit Austrian A… 11. November 2016